PPUGV – Pflegeuntergrenzen-Verordnung

Die Pflegeuntergrenzen-Verordnung (PPUGV) bewirkt in vielen Deutschen Krankenhäusern eine erhebliche Veränderung in Organisation und Einsatz von Pflegekräften. In der Neurologie verändert sie in vielen Kliniken die Versorgungswirklichkeit.

Auswirkungen der Pflegeuntergrenzen-Verordnung in der stationären Neurologie

Mindestanforderungen an den Pflegeschlüssel sind in der Neurologie nicht neu, die meisten kennen die bereits durch unsere Fachgesellschaften selbst aufgestellten Ziele in der Schlaganfallversorgung, die Eingang in die Voraussetzungen der Zertifizierung von Stroke Units gefunden haben und über die Jahre mehrfach angepasst wurden.

Diskussionsstand auf der Tagung in Kassel  Februar 2020:

Auf der letzten Tagung der Leitenden Krankenhaus-Neurologen referierte Prof. Armin Grau, Ludwigshafen, 2. Vorsitzender der DSG, zu diesem Thema. Die PPUGV sieht unterschiedliche Staffelungen für Normal-, Stroke Unit- und Frührehabereiche vor. Pflegehilfskräfte können dabei auf Normalstation mit 10% im Tagdienst und 8% im Nachtdienst eingerechnet werden, auf SU ist kein Anteil (0%) vorgesehen.

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