Aktuelle Gesundheitspolitik

GKV-Spargesetz: Ambulante Versorgung unter Druck

Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz plant das Bundesministerium für Gesundheit weitreichende Einschnitte, um die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren. Hintergrund ist eine prognostizierte Finanzierungslücke von bis zu 40 Milliarden Euro bis 2030.

Der BDN bezieht dazu Stellung und weist auf etwaige Folgen hin. Außerdem auch auf Maßnahmen an, wie Einsparungen möglich sind.

GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz: Videokonferenz für Mitglieder

Sehr geehrtes Mitglied, das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung) wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erarbeitet und am 29. April 2026 im Kabinett durch die Bundesregierung beschlossen. Es liegt als...

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GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz: Aktiv werden!

Sehr geehrtes Mitglied, die Maßnahmen im geplanten GKV-Spargesetz bedeuten massive Belastungen für die ambulante Versorgung. Ihre Kritik daran und ihre Forderungen an die Politik haben die Berufsverbände für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und Nervenheilkunde wiederholt geäußert....

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GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz gefährdet Heimversorgung

STELLUNGNAHME Berlin, 26. Mai 2026   Drohende Verschlechterung der neurologisch-psychiatrischen Heimversorgung infolge des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes Die im Rahmen des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes vorgesehene Budgetierung bislang extrabudgetär vergüteter vertragsärztlicher...

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Gesetzesentwurf der GKV und weitere externe Informationen

Zi insights

Schnelle Facharzttermine in Gefahr; Diskussion auf Youtube

KBV und DKG

Pressekonferenz zu den Sparvorschlägen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen; Diskussion auf Youtube

Diskussion im Bundesrat live erleben

Auf der Website des Bundesrats wird am Tag der Sitzung die Möglichkeit zur Live-Teilnahme angeboten. Am 12. Juni 2026 wird ab 9.30 unter anderem über das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz gesprochen. 

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